Medien machen Schule
Medien machen Schule

Medien machen Schule

Die Klassen 4a und 4b haben am Projekt "Medien machen Schule" teilgenommen und jeden Tag fleißig Zeitung gelesen. Auf der Stellwand im Haupteingangsbereich wurden täglich das Wetter, ein Comic und interessante Nachrichten ausgehängt. Nun präsentieren die Klassen dort und hier ihre selbst verfassten Zeitungsartikel, die zum Teil auch schon in der HNA erschienen sind (siehe unter "Presse").

Dies sind einige Zeitungsartikel von Kindern der Klasse 4a:

 

Im Frühling

 

von Nina und Hanna 

 

Im Frühling gucken zuerst die

Krokusse und die Schneeglöckchen

aus der Erde. Lila, weiß und orange

blühen sie. Für Insekten sind sie sehr

wichtig. Die ersten Schmetterlinge

fliegen in der Sonne. Die warmen

Sonnenstrahlen wecken die Insekten.

Bevor später im Jahr, die über ihnen

wachsenden Sträucher ihnen das

Sonnenlicht wegnehmen. Zu den

Frühblühern gehören Scharbocks-

kraut und Buschwindröschen.

 

Narzisse

Krokusse

 

 

Bauarbeiter bei Ausschachtungen verschüttet!

von Timo 

 

Bei Bauarbeiten in Wattenbach ereignete sich ein tödlicher Unfall

Gestern, gegen 14:00 Uhr, ereignete sich beim Setzen eines Kanalrohres ein schwerer Unfall. Ein Teil, der am Vortag aufgeschütteten Erde, rutschte in den Schacht und begrub einen Mitarbeiter der Baufirma.

Der Baggerführer alarmierte sofort den Rettungsdienst. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte versuchte der Baggerführer erfolglos den Verunglückten zu befreien. Als die örtliche Feuerwehr vor Ort ankam, stellten sie fest, dass sie Gerätewagen aus Kassel benötigten.

 

In der Zwischenzeit waren auch die Polizei und die Rettung eingetroffen.

Zusätzlich musste ein Hubschrauber angefordert werden.

Erst nach längerer Zeit konnte der Verschüttete schwer verletzt geborgen werden. Nach einer Wiederbelebung im Rettungswagen, wurde er ins

Krankenhaus gebracht.

Leider ist er in der letzten Nacht an seinen Verletzungen gestorben.

 

 

Zwei auf einem Baum

 

von Lena und Joana 

 

Gestern um 12:30 Uhr ist eine Katze

auf einen Baum geklettert und

kam nicht mehr herunter. Die Katze

ist grau-weiß getigert. Die

Besitzerin kletterte auf den Baum,

um die Katze zu retten. Aber sie

kam auch nicht mehr herunter. Nun saßen

sie beide fest. In ihrer Not rief die

Besitzerin mit ihrem Handy die Feuerwehr.

Diese befreite die beiden.

Das war ein teurer Spaß.

Zu Hause schlief die Katze sofort ein.

 

Sie waren glücklich und zufrieden.

Söhremädchen freut sich auf das Abschiedsspiel von Thorsten Bauer

von Pauline 

 

Hallo ich bin Pauline und bin 9 Jahre alt. Neben meinem Sport Schwimmen mag ich auch Fußball. Als ich gefragt wurde ob ich mal einen Artikel für die Zeitung schreiben möchte, fand ich die Idee toll, weil ich mal Sportjournalistin werden will. Nach kurzem Überlegen stand für mich fest über Thorsten Bauer zu schreiben.

Hier nun mein erstes Interview.

 

Hallo Thorsten, am 8.Mai ist dein Abschiedsspiel bist du schon aufgeregt?

Im Moment noch nicht, aber es ist schon große Vorfreude zu spüren.

 

Wer kommt zu deinem Abschiedsspiel und auf wen freust du dich am meisten?

Es kommen viele ehemalige Mitspieler mit denen ich mich heute noch verbunden fühle, zum Beispiel mit Slawomir Chalaskivics der aus Polen kommt. Ich freue mich aber auf alle.

 

Das Abschiedsspiel ist gegen deine alte Mannschaft vom KSV, willst du trotzdem gewinnen?

Ja, aber es ist nicht ganz so wichtig. Freunde treffen und den Tag einfach erleben ist wichtiger.

 

Wolltest du immer Fußballprofi werden?

Mit 4 1/2 Jahren hab ich angefangen Fußball zu spielen und hatte den Traum Fußballprofi zu werden. Nur kurzzeitig haben mich Gewichtsprobleme als Jugendlicher an diesem Weg zweifeln lassen.

 

Hast du ein Vorbild gehabt?

Weil ich Torwart werden wollte Andreas Köpke, aber mein Vater hat gemeint dass ich im Feld besser bin. Als Stürmer war es Giovane Elber.

 

Kannst du auch andere Sportarten?

Eigentlich alles was mit einem Ball zu tun hat z.B. Tennis und Golf.

 

Was würdest du jedem Sportler für Tipps geben wenn sie vorhaben richtig gut zu werden?

Trainieren, trainieren, trainieren und insbesondere in schwierigen Zeiten positiv denken und dran bleiben.

 

Was wärst du heute wenn du nicht Fußball gespielt hättest?

Wenn ich in der Schule besser gewesen wäre, wäre ich Sportjournalist geworden.

 

Was bedeutet der KSV Hessen für dich?

Der KSV ist mein Verein, dort habe ich angefangen Fußball zu spielen und hier habe ich meine Laufbahn beendet.

 

Wie ich weiß, bist du 1.FC Nürnberg Fan bist du auch manchmal im Stadion und bleiben sie in der 1.Liga?

Nach den letzten Spielen kann ich sagen wir bleiben in der 1.Liga und seit dieser Saison bin ich auch häufiger im Stadion.

 

Jetzt ein paar private Fragen… Möchtest du Kinder?

Ja natürlich am liebsten zwei.

 

Sollen diese dann auch Fußball spielen?

Ich wünsche mir ein Mädchen und sage deshalb Nein. Aber meine Frau will einen Jungen, der dürfte dann natürlich Fußball spielen.

 

Wie ist das Leben so ganz ohne Fußball?

Anders….. Vom Fußball fehlt mir die Atmosphäre, insbesondere natürlich die Fans. Aber ich hatte Zeit viel Neues kennenzulernen z.B.freie Wochenenden.

 

Warst du gut in der Schule und hat die Schule dir Spaß gemacht?

Ich war ein Durchschnittsschüler, aber vor allem nicht der Fleißigste. Schule war o.k., Hausaufgaben waren eine Katastrophe.

 

Was wünschst du dir für den 8.Mai und dein Abschiedsspiel?

Das viele Zuschauer kommen und das wir viel Spaß haben. Ich werde jeden Augenblick genießen und hoffen dass mich der Abend mein Leben lang begleitet.

 

Hier siehst du, was man aus einer Zeitungs-Doppelseite so alles basteln kann:

Nie wieder arbeiten

 

von Eric , Max und Timon 

 

Die Diamanten sollen euch das Leben leichter machen.

Wir haben eine Maschine entdeckt, die vielleicht Diamanten erzeugen könnte.

Man müsste nicht mehr nach Diamanten suchen, denn es ist auch gefährlich in der Nähe eines erloschenen Vulkanes zu suchen.

Es könnte von Nutzen sein, denn sie geht kaum kaputt.

Man könnte besser im Weltraum forschen.

Die Diamanten könnten vielleicht entstehen, wenn Kohlenstoff bei großer Hitze und Druck in einen Kessel kommt.

Außerdem kann man Sachen härten, schneiden, schmücken. Die Diamanten nutzen sich auch nicht so schnell ab.

Die Arbeit der Lehrer


von Luca und Colin 

 

Wir haben uns Gedanken gemacht, was die Lehrer und Lehrerinnen alles machen müssen. Hier sind ein paar Beispiele, die uns unsere Lehrerinnen gegeben haben:

Lehrerinnen müssen am Wochenende Arbeiten korrigieren.

Manchmal müssen die Lehrer Telefonate mit Eltern führen. Lehrer bereiten sich auf einen Elternabend vor. Zur Arbeit der Lehrerinnen

gehört auch, Klassenfahrten vorzubereiten, durchzuführen und nachbereiten. Lehrer müssen Arbeitsblätter kopieren und den Kindern geben.

Lehrer informieren die Eltern über die Klassenfahrten. Lehrerinnen

schreiben manchmal Regeln auf. Sportlehrer machen sich auch Notizen, damit sie wissen, was sie im Sportunterricht machen. In einem Interview mit der Rektorin Frau Lüneberg wurde sie gefragt.

„Warum sind sie Rektorin geworden?“ Sie hat geantwortet, dass sie Einfluss auf das Schulleben haben wollte. An welchen Schulen waren sie schon? Sie war schon an der FES Baunatal, der Mittelpunktschule Dautphetal ( Marburg), an der Grundschule Ahnatal und an der Eschenwaldschule und nun an der Grundschule Söhrewald.

Wann haben sie angefangen bei Schulen zu arbeiten? Sie hat mit 22

Jahren angefangen bei Schulen zu arbeiten.

Frau. Finkenstädt (links)

und Frau.Lüneberg vor der Schule

Foto:Luca und Colin

Die Geschichte von FENDT

 

von Marcel 

 

1930 kamen die ersten 6 PS Diesel als Kleintraktoren mit Mähwerk und Anbauflug in die Traktorproduktion.

Aber damals wie heute blieb die Entwicklung bei Fendt nicht stehen.

Schon 1937 folgte der nächste Fendt f 18 mit 16 PS. Im Laufe der Jahre wurde die Fendt Serie PS - reicher und die Maschinen immer größer: Aufgrund dessen, hatten es die Bauern immer etwas leichter bei der Landwirtschaft. 1997 stellte Fendt eine Weltneuheit vor: Der 926 Vario mit stufenlosem Vario - Getriebe.

In diesem Jahr übernahm der Landmaschinenkonzern AGCO

die Herstellung von Fendt.

1999 stellt Fendt ein komplettes Vario ( Getriebe ) Programm mit 11 Typen vor.

Von 86 PS bis 270 PS.

Schon 2005 feiert Fendt seinen 75 Geburtstag.

In diesem Jahr kam der neue Fendt Vario 936 mit 360 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit auf den Markt.

Im Vergleich zu früher kann man erstaunliche technische und maschinelle Fortschritte der Enzwicklung bei Fendt bewundern.

Selbst mit Schlepper war damals die Arbeit auf dem Feld mühsam: Der Bauer musste noch viel Eigenleistung erbringen.

Dank der Technik von heute, kann der Bauer diese Arbeiten aus seinem Führerhaus steuern.

Kohlebergbau am Stellberg


von Jan und Marvin 

 

Der Bergbau am Stellberg wurde im Jahr 1967 nach 170 Jahren geschlossen. Hier wurden zusammen geschätzte 5 Millionen Tonnen Braunkohle zuerst im Tiefbau und dann im Tagebau abgebaut.

Die Grube Tiefenrod musste 1962, wegen Wassereinbrüchen geschlossen werden. Doch es lagen noch viele Tonnen Kohle dort in dem Berg. Die Kohle wurde mit Lohren (Bild 1) aus dem Bergbau abtransportiert, was die Arbeit sehr erleichtert hat. Danach gab es bis 1967 einen Tagebauschacht, aus dem die Kohle gefördert wurde.

Bei dem Kohlenbergbau am Stellberg arbeiteten im Jahr 1960 ca. 175 Personen, davon 50 Personen aus Wattenbach, von denen heute noch 6 Personen leben. In ca. 400 m Tiefe war es nicht immer einfach zu arbeiten, denn Wasser, Feuer und Bergdruck machten die Arbeit gefährlich. Mann musste sich immer auf seine Kollegen (Kumpel) verlassen.

Heute gibt es zur Erinnerung des Bergbaus den 9,5 km langen „Eco Pfad Bergbau in der Söhre“. (Bild 2)

Bild 1

Bild 2: Am Brand in Wattenbach - Alter Seilbahnmast

DAS REH


von von Josefa und Anna-Lena 

 

Rehe sind sehr scheue Tiere. Es ist selten das man welche

sieht. Rehe leben im Wald.

Sie fressen Gräser,Kräuter und so weiter. Im Sommer sind

sie hellbraun und im Winter sind sie braun. Die Rehkitze

müssen 6 Monate bei der Ricke (Mutter) bleiben. Sie

müssen schon als kleine Babys lernen, sich im Gras zu

tarnen.Wenn sie noch klein sind, haben sie

weiße Punkte auf ihrem Fell. Diese Punkte nennt man

Bambi-Flecken.

Katze ist entlaufen


von Maria, Johanna , Eileen 

Name: Emil
Aussehen: braun und schwarz getigert

Genannt: Streuner

Kleines Mädchen fand abgemagerte Katze und pflegte sie ein paar Monate. Die Katze hatte einen Chip. Die Besitzer wurden angerufen und holten sie ab. Sie waren sehr froh, dass sie ihre Katze wieder hatten.

Diese Zeitungsartikel sind von Kindern der Kl. 4b:

 

 

Der Beruf Floristin

 

von Gwendolyn

 

Der Beruf der Floristin ist ein schöner Beruf. Diesen Beruf haben auch Christa Schröter und Bianca Schröter-Ullrich gewählt, weil man einfach die Nähe zur Natur hat und man erlebt immer etwas anderes. Herr Schröter und Frau Schröter-Ullrich führen gemeinsam ein Blumengeschäft in Lohfelden-Vollmarshausen. Das Geschäft gibt es seit fast 6 Jahren. Der Beruf der Floristin ist sehr vielfältig. Wir haben Frau Bianca Schröter-Ullrich einen Tag lang begleitet und ihren Tagesablauf miterlebt und dabei gesehen, dass er ziemlich anstrengend ist. Frau Schröter-Ullrich muss schon um 6 Uhr morgens aufstehen und kommt um 19 Uhr oder manchmal auch um 20-21 Uhr nach Hause.

So eine Ausbildung als Floristin dauert 3 Jahre.

 

Hunde

 

von Lea, Lena und Laura

 

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren. Uns hat das

interessiert und wir wollten mehr wissen. Deshalb haben wir eine

Familie, mit zwei Kindern, befragt die seit kurzem einen Hund

haben.

HNA: „Frau Ramahi, Sie haben seit kurzem einen Hund, was

braucht man alles für einen Hund?“

Frau Ramahi: „Also, man braucht ein Körbchen, eine Leine, ein

Halsband, einen Fressnapf, einen Trinknapf und ganz wichtig:

Spielzeug!!!“

HNA: „Wie erzieht man einen Hund?“

Frau Ramahi: „Wenn man mit ihm `Sitz` übt, dann muss man das

Leckerli in die Hand nehmen, die Hand schließen und das Zeichen

machen (Zeigefinger nach oben zeigen). Dann führt man die Hand

über den Kopf des Hundes. Der Hund setzt sich hin, um das

Leckerli im Auge zu behalten. Dann wird er belohnt. Wenn er sich

nicht setzt, wiederhole ich das ganze, bis es klappt!“

HNA: „Wie sucht man sich die richtige Rasse aus?“

Frau Ramahi: „Man informiert sich über die Rasse im Internet,

fragt einen erfahrenen Hundetrainer oder informiert sich im

Tierheim.“

HNA: „Nerven Hunde?“

Frau Ramahi: „Manchmal wenn sie springen und nicht springen

sollen oder beim Essen!“

Klaas-Jan Huntelar

 

 von Henri

 

Der Profi Fußballer kickt seit 2002 in Topklubs wie Real Madrid oder AC Mailand. Ende 2009

wechselte er für 14 Millionen nach Schalke 04. Klaas-Jan Huntelar ist am 12.8.1983 in Voor Dremt geboren (das liegt in den Niederlanden). Er wiegt 78kg und ist 1,86 m groß. Seine Position ist Stürmer. Er spielte sich bei Ajax Amsterdam an die Spitze der Welt. Bereits mit 19 Jahren war er schon ein Superstar UNGLAUBLICH!!!

 

Kinder im Grundschulalter sind Fans von ihm.

Gasthaus „Zur Söhrebahn“:

Björn Langhuth setzt in Wellerode 136 Jahre alte Familientradition fort

von Daniel und Nils

 

Dem Urgroßvater gefolgt …

Söhrewald. In der Gaststätte „Zur Söhrebahn“ in Wellerode setzt sich jetzt eine 136 Jahre alte Familientradition fort: Das im nostalgischen Eisebahnstil gestaltete Lokal mit dem historischen Festsaal wird jetzt von Karl-Heinz Eichhorn gemeinsam mit Björn Langhuth betrieben, nachdem Wilfried und Lydia Amthor in den Ruhestand gegangen sind. Der Führungswechsel wurde mit einer „Come-in-Party“ ausgelassen gefeiert.

Die Ratte - Krankheitsüberträger oder süßes Haustier?

 

von Mia und Celina

 

Ratten sind sehr geeignete Haustiere. Sie werden ganz schnell zahm. Ratten werden sehr groß, sie werden größer als ihre Verwandten, die Mäuse. Manche Ratten sind sehr schlau, andere eher nicht so. Das Gerücht, dass Ratten Käse lieben stimmt zwar, aber sie bekommen davon Bauchschmerzen. Sie sind Allesfresser, manche Ratten essen sehr gerne Wurst. Eine Ratte kostet etwa 6-8 Euro. Ratten leben 2-2 ½ Jahre.

Grundschulkinder können Ratten halten, sie brauchen regelmäßig Futter und Wasser.

Sie müssen zwei-dreimal in der Woche sauber gemacht werden. Schlangen sind Feinde von ihnen. In der Wildnis haben sie eine geringe Überlebenschance.

 

NATURHAUS IM WÄLDCHEN

 

von Lara


In Söhrewald-Wellerode gibt es seit kurzem ein Naturhaus. Es wurde von drei Kindern gebaut.

Diese Kinder wohnen sehr dicht am Wäldchen, wo sie es gebaut haben.

Die Kinder heißen: Gwendolyn Schröter, Lara Werner und Julia Schröter.

Hinter ihrem Garten ist dieses Wäldchen, Sie hoffen darauf dass sie ihre anderen drei Häuser noch vor 2013 fertig bekommen. Andere Kinder spielen das ganze Jahr draußen im Garten, diese Kinder bauen jedoch ein Haus aus der Natur. Benutzt haben sie: Stöcke, Äste, Schilf und noch viel mehr.

Turnen beim TSG Wellerode

 

von Laurana

 

In Söhrewald-Wellerode gibt es eine sehr große Turnabteilung. Dort kann man schon mit 2 Jahren beim Mutterkindturnen mitmachen. Die Sechsjährigen können dann schon beim Kidsturnen mitmachen.

Für die Grundschüler gibt es verschiedene Gruppen, wie zum Beispiel Mädchen-und Jungenturnen (ab 7 Jahren), oder Mixturnen (ab 9 Jahren).

Ich mache seit ca. 4 Jahren Kunstturnen. Am Anfang war ich auch in all diesen Gruppen, dann habe ich mit dem Kunstturnen angefangen. Früher habe ich zwei Mal in der Woche trainiert. Jetzt trainiere ich fünf Mal in der Woche:

 

Montag: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Dienstag. (nur manchmal ) von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Mittwoch: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Donnerstag: von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Freitag: von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Samstag: von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Sonntag: gar nicht.

 

An den Wochenenden habe ich dann auch manchmal Wettkämpfe. Mir macht Turnen sehr viel Spaß!

Urlaubsland Dänemark

 

von Lilly und Antonia

 

In Dänemark gibt es viele Freizeitaktivitäten wie z.B. shoppen, Riesenkettcar fahren und ins Schwimmbad gehen. In der Stadt Blavand gibt es einen Teddyladen. Der hat aber nur im Sommer geöffnet. In Henne gibt es einen großen Strand, deshalb heißt die Stadt auch „Henne Strand“. An der Küste kann man gut mit Hunden spazieren gehen. Es gibt auch einen Kerzenladen wo man Kerzen selber ziehen kann. Das geht so: Man sucht sich eine Form aus z.B. einen Fußball eine Muschel oder einen Hund, danach füllt man die Form mit festen Wachsstückchen in Farben deiner Wahl. Wenn man damit fertig, ist kommt flüssiger Wachs dazu und dann muss es nur noch trocknen. Man kann aber auch in anderen Städten shoppen gehen, oder auf einer alten Eisenbahnstrecke mit dem Schienenfahrrad fahren. Das macht einen Riesenspaß!

 

INTERVIEWS IM BÜRGERCAFE

 

von Jonas, Alina und Lara

 

In Söhrewald-Wellerode gibt es schon lange ein Bürgercafe, dort gibt es Kaffee und Kuchen.

 

Wir haben Meta Zinke, die Mitgründerin vom Bürgercafe befragt:

Interview mit Meta Zinke

Wer hatte die Idee ein Bürgercafe zu gründen?

,,Meta Zinke und Anja Eberwein.“

 

Was bedeutet ihnen das Bürgercafe?

,,Es bedeutet mir sehr viel weil ich viele nette Leute treffe.“

 

Macht es ihnen sehr viel Spaß?

,,Ja, es macht mir sogar sehr viel Spaß, sonst würde ich es ja nicht machen.“

 

Gibt es immer den gleichen Kuchen?

,,Nein immer etwas anderes.“

 

Nach diesem Interview haben wir noch mehrere Besucher befragt:

 

 

Interviews mit Besuchern

 

Wie gefällt es Ihnen hier?

„Gut, weil viele Kinder hier sind, die mich aufmuntern.“

 

Wie hat Ihnen der Kuchen heute geschmeckt?

,,Sehr gut.“

 

Sind Sie zum ersten Mal hier?

,,Nein, ich bin jede Woche hier.“

 

Freizeitsport Angeln

 

 von Tommi, Sascha und Matthew

 

Angeln ist ein sehr beliebter Freizeitsport. In Deutschland gibt es leider nicht so viele Seen und Teiche wie in Finnland und Schweden. Besonders wichtig beim Angeln ist es, dass man einen Angelschein hat, bevor man zum Beispiel an die Fulda fischen geht.

Es lohnt sich, früh morgens, nach Regen und spät abends zu angeln, weil die Fische dann gut anbeißen. Das schöne beim Angeln ist die Stille und man kann sich Essen holen und muss nichts dafür bezahlen.

 

Wir wollten mehr über diesen Sport erfahren und haben Nico, 34 Jahre, aus Eiterhagen über sein Hobby befragt.

2007 hat er angefangen zu angeln.

 

Wir stellten ihm einige Fragen.

 

Was war Ihr größter Fang?

Nico: „Mein größter Fang waren ein Hecht und ein Aal.“

 

Was würden Sie gern einmal fangen?

Nico:“Mein Traumfisch ist ein Wels, mindestens 2 Meter lang.“

 

Wann wollen Sie aufhören zu angeln?

Nico: „Niemals, Angeln ist eine Leidenschaft.“

 

Was sind Ihre Lieblingsfische?

Nico:“Meine Lieblingsfische sind der Aal, der Zander und der Barsch.“

 

Welchen Fisch angeln Sie besonders gern?

Nico: “Raubfische und den Karpfen.“

 

Danke für das Interview!

Die Hasen

 

von Josefine

 

Hasen sind sehr lustige und spannende Tiere, sie brauchen aber auch viel Aufmerksamkeit. Wenn ihr euch einen Hasen zulegt, dann braucht ihr 1Käfig,1Trinkflasche,Heu,Stroh,1kleine Hütte zum Verkriechen,1 Futternapf, 1 Klo, Einstreu oder Pellets und Futter. Einen Gesellen z. B. ein Meerschweinchen oder einen anderen Hasen, das ist sehr wichtig für dein Tier. Spielzeug und Knapperkram bringen dem Tier Abwechslung. Eine Transportbox ist wichtig für den Arztbesuch. Hasen sollte man täglich sauber machen, damit sie sich wohl fühlen. Frisches Futter und Trinken braucht das Tier auch.

Beruf: Polizist

 

 

Kassel (JS) - Der Beruf Polizist ist sehr abenteuerlich, wer also einen aufregenden Beruf erlernen möchte, weiß wo man ihn findet...

 

Interview mit Oberkommissar Schindehütte am 18.03.2012:

 

 

Verdient man gut ?

,,Die Bezahlung ist sehr ungerecht, weil ein Polizist in der Stadt das

gleiche Gehalt bekommt, wie sein Kollege auf dem ruhigen Land.

Davon abgesehen reicht es zum Leben.

 

Warum wollten Sie Polizist werden ?

Ich fand das irgendwie spannend. Dabei wusste ich gar nicht was mich erwartet.

 

Wie lange arbeiten Sie schon als Polizist ?

Seit 1998.

 

Welchen Schulabschluss braucht man ?

In Hessen unbedingt das Abitur oder einen Meisterbrief.

 

Wie lange dauert die Ausbildung ?

Das Studium dauert 3 Jahre. In Hessen gibt es nur noch diese Art der Ausbildung.

 

Ist der Beruf anstrengend/gefährlich ?

Es gibt Zeiten die sind sehr anstrengend. Aber dann gibt es auch wieder ruhigere Abschnitte.

Manchmal ist es gefährlich.

 

Quelle: (OK M.S.)

Grundschule Söhrewald

Schulleiterin Ulrike Lüneberg

Schulstraße 6

34320 Söhrewald

 

Tel. 05608-1504

Fax. 05608-953029